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Montag, 31. August 2009
Nach vielen Diskussionen entschied man sich die Atombombe, anstatt von Chuck Norris, auf Hiroshima zu werfen. Warum?
Das ist Humaner.
Sonntag, 30. August 2009
Warum hat Italien eine Stiefelform?
Weil so viel Mist nicht in einen Halbschuh passt.
Samstag, 29. August 2009
"Moment mal, meine hübsche Teenager-Tochter mit dem Gehirn einer Fruchtfliege verdient tausend Dollar in drei Nächten. Sollte ich mir Gedanken machen?"
Freitag, 28. August 2009
Die letzten Worte des Beifahrers: "Rechts ist frei..."
Donnerstag, 27. August 2009
Morgengymnastik im Radio: "Beginnen wir gleich mit der heutigen Übung, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer - also auf .. nieder .. auf .. nieder .. und nun wechseln wir das Augenlid, und auf .. nieder ..."
Mittwoch, 26. August 2009
Die letzten Worte eines Chemikers: "Mal sehen was passiert wenn ich das mit dem da mische."
Dienstag, 25. August 2009
Zwei Volkspolizisten gehen auf Streife. Plötzlich fragt der eine: "Du sag mal, ist Schwarz eigentlich eine Farbe?"
Der andere Polizist denkt nach und sagt: "Ich glaube schon, Schwarz ist eine Farbe."
Zehn Minuten später fragt der eine nochmals: "Du sag mal, ist den Weiß auch eine Farbe?"
Der andere überlegt etwas länger und sagt: "Also ich denke, Weiß ist auch eine Farbe."
Da sagt der andere, der gefragt hat: "Mensch, da habe ich ja einen Farbfernseher zu Hause."
Montag, 24. August 2009
Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und realisiert, dass er trotz seiner erhöhten Position die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde."
Der Mann am Boden sagt: "Ja. Sie befinden sich in einem Heißluftballon, etwa 20 Meter über dem Boden. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann.
"Wie haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, scheint technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Wie haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."
Sonntag, 23. August 2009
Trainer zum Mittelstürmer: "Heute spielt der neue Libero gegen dich."
"Das kann ja grauenvoll werden, der tritt doch auf alles, was sich bewegt."
"Dann hast du ja nichts zu befürchten."
Samstag, 22. August 2009
Der Zeitungsreporter fragt den Politiker: "Was machen Sie, wenn Sie gewählt werden?"
Antwort: "Darüber mache ich mir wenig Gedanken. Mich beschäftigt vielmehr, was ich machen werde, wenn ich nicht gewählt werde."
Freitag, 21. August 2009
Ein alter Mann in Idaho, USA, möchte seinen Garten umgraben, aber die Arbeit ist viel zu schwer für ihn. Für gewöhnlich hilft ihm sein Sohn Bubba bei der Gartenarbeit, aber der sitzt zur Zeit im Gefängnis. So schreibt ihm der alte Mann einen Brief, in dem er ihm von seinen Schwierigkeiten berichtet:
Lieber Bubba!
Leider werde ich heuer keine Kartoffel anbauen können, da ich doch schon zu alt bin und mir zum Umgraben des großen Feldes einfach die Kraft fehlt.
Tja, wenn du doch hier sein könntest! Da hätte ich diese Sorgen nicht. Denn ich weiß, du würdest für mich diesen großen Kartoffelacker umgraben. In Liebe, dein Dad!
Ein paar Tage später erhält er einen Brief von seinem Sohn:
Lieber Dad! Um himmelswillen: grab das Feld nicht um!!!! Dort habe ich doch all die Leichen vergraben! In Liebe, Bubba.
Am nächsten Morgen, um 4 Uhr früh, stehen FBI Agenten und Polizei mit einem Durchsuchungsbefehl vor dem Haus. Sie beginnen auch gleich, das ganze Feld systemastisch umzugraben ohne jedoch auch nur eine Leiche zu finden.
Darauf entschuldigen sie sich und verschwinden wieder. Noch am gleichen Tag erhält der alte Mann noch einen Brief seines Sohnes aus der Strafanstalt:
Lieber Dad, jetzt kannst du die Kartoffel aber anbauen! Das war unter den gegebenen Umständen das einzige, was ich für dich tun konnte. In Liebe, Bubba.
Donnerstag, 20. August 2009
"Herr Ober, Herr Ober! Um meine Fliege ist so viel Suppe..."
Mittwoch, 19. August 2009
"Fritzchen, wo warst du die letzten beiden Tage?" fragt der Lehrer.
"Ja, Herr Lehrer, bei uns hat es doch gebrannt!"
"Das weiss ich, aber das war gestern. Wo warst du denn vorgestern?"
"Na, da mussten wir doch alles ausräumen!"
Dienstag, 18. August 2009
Auf dem Gerüst im 3. Stock arbeitet ein Maurer. Unten auf dem Boden steht ein kleiner Junge und schaut ihm zu. Dem Maurer rutscht die Kelle aus der Hand und sie fällt herunter. Fluchend klettert er die drei Stockwerke herab, um sie zu holen. Der Kleine steht da und lacht dreckig. "Was gibt's denn da zu lachen?"
"Ja, weisst du, Onkel, mein Vater ist auch Maurer, aber ist schlauer als du. Der hat immer zwei Kellen dabei!"
Der Maurer knurrt nur ärgerlich und steigt wieder hinauf zu seiner Arbeit. Nach einiger Zeit fällt ihm der Hammer herunter und wieder muss er sich wütend auf den Weg nach unten machen. Der Kleine steht da und grinst schadenfroh. "Ja ja, ich weiss: Dein Papa ist schlauer und hat immer zwei Hämmer dabei."
"Stimmt genau, Onkel!"
Der Maurer ist wieder an der Arbeit, da drückt ihn die Blase. Er also wieder runter. Er stellt sich an die Ecke und erleichtert sich. Da sieht er doch tatsächlich den Kleinen ganz dreckig grinsen. Wütend fährt er ihn an: "Also, jetzt erzähl mir bloss nicht, davon hat dein Papa auch zwei!"
"Doch, Onkel. Einen kleinen zum Pinkeln und einen ganz großen für die Mama!"
Montag, 17. August 2009
Die Ehefrau schüttet ihr Herz aus: "Mein Mann ist ein Unhold. Seit zwanzig Jahren bin ich mit ihm verheiratet, ich war die ganze Zeit über unglücklich."
"Warum lassen Sie sich dann nicht scheiden?"
"Wie käme ich dazu, ihn nach all dem, was er mir angetan hat, glücklich zu machen!"
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