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Freitag, 29. Januar 2010
Klein Erna geht zum Vater ins Schlafzimmer, der hat unter der Decke einen Ständer. "Was ist denn los, Papi?"
Er: "Das ist ein Zirkuszelt, geh doch mal ins Bad und sag der Mami, dass ich das Zirkuszelt schon aufgebaut habe, sie soll den Bären mitbringen."
Erna rennt zur Mutter. "Du, Mami, Papa hat das Zirkuszelt schon aufgebaut, Du sollst den Bären mitbringen."
"Na dann sag Papa mal, das geht heute nicht, der Bär hat Nasenbluten."
Erna rennt wieder zum Vater. "Du, Papi, Mama sagt, das geht heute nicht, der Bär hat Nasenbluten."
"So ein Mist. Na, geh nochmal zur Mami und sag ihr, dann soll sie wenigstens kommen und die Vorstellung abblasen."
Donnerstag, 28. Januar 2010
Aus der Zeitung: Lagerarbeiter Jack Daniel wollte sich in einem Whiskyfass ertränken. Als die Feuerwehr ihn retten wollte leistete er heftigen Widerstand.
Auf Wunsch der Angehörigen wurde der Leichnam verbrannt, es dauerte drei Tage bis die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle hatte.
Mittwoch, 27. Januar 2010
"Es gibt ja bereits die traditionellen Frauenparkplätze. Der Unterschied für uns Männer ist, das wir bei Mütterparkplätzen wissen: Joh, das lohnt sich nicht."
Dienstag, 26. Januar 2010
"Mein Sohn kommt jetzt auf die Sonderschule."
"Na ja, wenn er das Zeug dazu hat."
Montag, 25. Januar 2010
Frage an Radio Eriwan: "Ist es möglich mit einer einzigen Atombombe die Wirtschaft der DDR lahmzulegen?"
Antwort: "Im Prinzip schon. Aber warum so kompliziert, 10 cm Neuschnee tun's doch auch."
Sonntag, 24. Januar 2010
Blondinen sind wie Briefkästen: Was man da nicht alles reinstecken kann.
Samstag, 23. Januar 2010
Wie nennt man einen Lüneburger, der aus der Kirche ausgetreten ist?
Lüneburger Heide.
Freitag, 22. Januar 2010
Thomas Gottschalk am Ende seiner Sendung: "Der Kandidat wettete, dass er zehn Türken mit dem Traktor überspringen kann. Freunde, er hat es nicht gepackt, aber Wettkönig ist er trotzdem geworden!"
Donnerstag, 21. Januar 2010
Eine Kneipe. Auf dem Barhocker sitzt ein Betrunkener, zahlt seine Zeche, dreht sich um, rutscht vom Hocker und fällt der Länge nach hin.
"Verdammt, das hat noch nicht gereicht!" nuschelt er, krabbelt wieder auf den Hocker, bestellt ein neues Bier, trinkt es auf Ex, zahlt,
rutscht wieder runter und knallt erneut hin.
"Mist," murmelt er und robbt den ganzen Weg bis nach Hause, quält sich die Treppe hoch und hievt sich mühsam ins Bett, wo er sofort einschläft.
Am anderen Morgen weckt ihn seine Frau und meint lakonisch: "Du warst gestern wieder sternhagelvoll!"
"Wieso?"
"Der Wirt von Deiner Stammkneipe hat angerufen, Du hast schon wieder Deinen Rollstuhl stehen lassen!"
Mittwoch, 20. Januar 2010
Die Tiere im Wald betrinken sich jeden Abend völlig sinnlos. Jeden Abend steigt eine tolle Party, am nächsten Tag geht es immmer allen total schlecht.
Eines Abends sagt der Fuchs: "Tiere im Wald, so geht es nicht mehr weiter. Wir Tiere des Waldes sind ein Vorbild und das geht nicht, dass wir immer total betrunken sind!"
Also beschließen sie, ab heute nichts mehr zu trinken.
Am nächsten Tag geht der Fuchs eine Kontrollrunde machen. Der Bär ist zwar etwas schlapp, das Eichhörnchen hüpft schon etwas herum. Aber es geht allen besser. Kommt er zum Hasen. Der hängt hinter dem Baum und kotzt sich die Seele aus dem Leib, ist total blau und völlig benommen. Sagt der Fuchs: "Hase! Wir Tiere des Waldes haben gesagt, wir trinken nichts mehr!"
Darauf der Hase: "Ja, es tut mir ja so leid, ich konnte nicht anders, da waren noch ein paar Reste da, die musste ich einfach trinken."
Fuchs: "Na gut, heute lass ich dir das noch mal durchgehen. Aber morgen fress ich dich, wenn das nochmal so geht!"
Am nächsten Tag geht der Fuchs wieder seine Runde. Der Bär kommt ihm schon fröhlich singend entgegen. Das Eichhörnchen ist schon fleißig beim Nüsse sammeln. Kommt er zum Hasen. Der hängt unter dem Baum. Die Löffel hängen herunter, die Augen blau umrandet, völlig fertig. Voll besoffen.
Sagt der Fuchs: "Verdammt Hase! Wir Tiere vom Wald, wir wollten doch nichts mehr trinken!"
Der Hase entschuldigt sich wieder tausendfach und der Fuchs sagt: "Na gut, eine allerletzte Chance bekommst du noch. Aber - Morgen fresse ich dich wirklich auf, wenn du wieder besoffen bist!"
Am nächsten Morgen geht der Fuchs wieder seine Runde. Bär und Eichhörnchen geht es sehr gut. Kommt er zu dem Baum, wo der Hase normalerweise immer sitzt. Der Hase ist nicht da. Er schaut sich um, sieht nichts. Geht weiter. Da kommt er zu einem Teich. Da sieht er ein kleines Stöckchen von einem Strohhalm herausstehen und immer im Kreis herum schwimmen. Er denkt sich: Da kann aber was nicht stimmen und zieht den Strohhalm heraus.
Da hängt doch glatt der Hase dran, schon wieder total voll, schon fast bewusstlos. Sagt der Fuchs: "Oh verdammt Hase! Wir Tiere vom Wald, wir haben doch gesagt, wir trinken nichts mehr!"
Lallt der Hase: "Was ihr Tiere vom Wald macht, ist uns Fischen so was von scheißegal!"
Dienstag, 19. Januar 2010
"Herr Ober! In meiner Suppe schwimmt eine Fliege!"
"Was soll sie sonst tun? Tennis spielen?"
Montag, 18. Januar 2010
Warum brauchen Mantafahrer kein Haar-Gel?
Sie fahren sich immer mit öligen Fingern durch das Haar.
Sonntag, 17. Januar 2010
Der Fahrradhändler aus unserer Straße hat Honecker zu sich eingeladen. Er wollte ihm mal den R&ücktritt erklären.
Samstag, 16. Januar 2010
Es belehrte der Oberarzt: "Herr Dr. Meisenkeiser, in einer Woche haben Sie nun schon drei OP-Tische versaut - schneiden Sie doch bitte nicht immer so tief!"
Freitag, 15. Januar 2010
Der Medizinstudent demonstriert zum ersten mal an einer Puppe eine Zangengeburt. Schweißüberströmt arbeitet er, bis ihn der Professor unterbricht: "Großartig. Wenn Sie dem Vater jetzt noch mit der Geburtszange über den Schädel hauen, haben Sie die ganze Familie ausgerottet!"
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