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Samstag, 11. April 2009
Ein Jurastudent steht im Examen. "Was ist Betrug?" wird er gefragt.
"Betrug ist, wenn Sie mich durch das Examen fallen lassen."
"Sind Sie wahnsinnig! Wie kommen Sie zu dieser unmöglichen Definition?"
"Weil es Betrug ist, wenn einer die Unwissenheit eines anderen ausnutzt, um diesen zu schädigen!"
Mittwoch, 1. April 2009
Ein Professor der Kinderheilkunde hielt an einer Uni eine Gastvorlesung über Kinderkrankheiten und zeigte dazu Dias von einem kleinen Mädchen, das an einer davon litt.
Ein Student hatte aus Jux ein paar Dias aus dem Projektormagazin genommen und dafür Aktfotos einsortiert. Als das erste auf der Leinwand erschien, ließ sich der Vortragende nicht im geringsten davon beirren: "Und hier," fuhr er ohne zu stocken fort, "sehen wir das Mädchen nun als Erwachsene, völlig geheilt."
Montag, 16. März 2009
Die neue Lehrerin, jung, super schön und mit einer Wahnsinns-Figur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse. Heute schreibt sie an die Tafel als Fritzchen plötzlich rein ruft: "Frau Lehrerin ist unter dem linken Arm rasiert!"
"Fritzchen," sagt sie, "das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!"
Also geht Fritzchen Heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse. Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrerin etwas mit der rechten Hand, und Fritzchen ruft abermals: "Unter dem rechten Arm ist sie auch rasiert!"
"Jetzt reicht es mir aber," sagt die Lehrerin. "geh nach Hause! Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen. Und Deine Eltern rufe ich auch an!"
Fritzchen erlebt drei wundervolle schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die 4. Stunde geht auch alles gut. Da bricht der Lehrerin die Kreide ab und sie bückt sich um sie wieder aufzuheben.
"Das war's dann Jungs," ruft Fritzchen und nimmt seinen Schulsack, "ich seh' euch nächstes Schuljahr wieder!"
Freitag, 6. März 2009
Drei Männer stehen auf der Herrentoilette vor dem Urinal. Der erste wird fertig, zieht den Reißverschluss zu und schrubbt seine Hände im Waschbecken, bis sie rot werden. Er benutzt mindestens 20 Papiertücher, dreht sich zu den beiden anderen um und sagt: "Ich hab im Ausland in Harvard studiert, und da hat man uns zur Reinlichkeit erzogen."
Der zweite Mann wird fertig, macht die Hose zu und geht zum Waschbecken. Er macht sich die Finger mit ein paar Tropfen Wasser nass und benutzt auch nur ein Papierhandtuch: "Mein Auslandsstudium war in Schweden, und hat man uns gesagt, wir sollen umweltbewusst sein."
Der dritte Mann macht den Reißverschluss zu und verlässt die Herrentoilette, ohne das Waschbecken eines Blickes zu würdigen.
Draußen trifft er die beiden anderen und grinst: "Ich weiß ja nicht, wie das bei Euch war. Aber in meiner Universität wurde uns beigebracht, uns nicht selbst anzupissen."
Mittwoch, 7. Januar 2009
Professor zum Studenten: "Mit dem, was sie nicht wissen, können noch zwei andere durchfallen!"
Freitag, 26. Dezember 2008
Wenn eine Jura-Studentin nicht bis zum 6. Semester ihren Doktor hat, muss Sie ihn selber machen!
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Der Chemieprofessor doziert vor den Erstsemestern über die Elektronentransfertheorie. Er schreibt eine Strukturformel an die Tafel und sagt: "Wie sie sehen, fehlt ein Elektron. Wo ist es?"
Schweigen.
"Wo ist das Elektron?", fragt der Professor erneut.
Da ruft einer der Studenten: "Niemand verlässt diesen Raum!"
Samstag, 22. November 2008
Ein Jura-Student und ein Publizistik-Student treffen sich. Fragt der Jura-Student: "Du, wie viel Uhr ist es?"
Drauf der Publizistik-Student: "Dezember."
"Oh, keine Details!"
"Wintersemester!"
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ein Professor hält vor seinen Studenten einen Vortrag: "Also, wenn sie alle Ärzte werden wollen, müssen Sie erst einmal den Ekel überwinden."
Der Professor hat eine Leiche vor sich liegen und steckt seinen Finger in den Hintern der Leiche und leckt ihn dann ab. "So, jetzt sind sie dran!"
Mit bleichem Gesicht machten ihm die Studenten dies nach. Zum Schluss erklärt der Professor: "So, jetzt kommen wir zu ihrer Beobachtungskunst: Ich habe den Mittelfinger in den Hintern gesteckt und den Zeigefinger abgeleckt! Also immer schön aufpassen!"
Samstag, 11. Oktober 2008
Wie lange Arbeitet ein Lehrer im Jahr?
Das Jahr hat 365 Tage. Davon sind 52 Sonntage und 52 Samstage.
365 - 104 = 261 Tage
Arbeitet ein Lehrer wirklich 261 Tage?
Ein Lehrer Arbeitet ca. 8 Stunden, also etwa 1/3 des Tages.
261 : 3 = 87 Tage
Arbeitet ein Lehrer wirklich 87 Tage?
Im Jahr sind 6 Wochen Sommerferien (30 Schultage), 2 Wochen Winterferien (10 Schultage), 2 Wochen Osterferien (10 Schultage), 2 Wochen Pfingstferien (10 Schultage), 1 Woche Herbstferien (5 Schultage) und noch 8 bewegliche Tage. Ergibt zusammen 73 Schultage.
87 - 73 = 14 Tage
Arbeitet ein Leher wirklich 14 Tage im Jahr?
Es gibt ja auch noch Feiertage: Neujahr, 1.Mai, Fronleichnam, Allerheiligen, Tag der deutschen Einheit, Christi Himmelfahrt. Ergibt zusammen 6 Tage.
14 - 6 = 8 Tage
Arbeitet ein Lehrer 8 Tage im Jahr?
Moment, da entfallen ja 7 Tage wegen Ausflüge, Abiprüfungen, Wandertage!
8 - 7 = 1 Tag
Und was ist wenn ein Lehrer mal krank ist?
Montag, 1. September 2008
In der Schule: "Peter, hier siehst du einen Spatz und einen Buchfinken. Kannst du mir sagen, welches der Buchfink ist?"
"Klar, der neben dem Spatz."
Dienstag, 19. August 2008
"Fritzchen, nenn' mir einmal einen berühmten Dichter!"
"Achilles."
"Aber Fritz! Achilles war doch kein Dichter!"
"Wieso, der ist doch wegen seiner Verse bekannt!"
Dienstag, 5. August 2008
Ein Zoologie-Student steht mitten im Examen. Der Professor deutet auf einen halb bedeckten Käfig, in dem nur die Beine eines Vogels zu sehen sind. "Welcher Vogel ist das?"
"Weiß ich nicht."
"Ihren Namen bitte!"
Da zieht der Student seine Hosenbeine hoch: "Raten Sie mal!"
Sonntag, 20. Juli 2008
Vor einer Schule ist für Autofahrer ein Verkehrszeichen mit dem Hinweis aufgestellt: Überfahren Sie die Schulkinder nicht!
Mit kindlicher Schrift ist daruntergekritzelt worden: Warten Sie auf die Lehrer!
Mittwoch, 16. Juli 2008
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen.
Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen - dem Tag der Prüfung - wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikal-Reaktion. Cool, dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, das wird eine leichte Prüfung.
Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: 2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?
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